Ein Logo beweist nichts. Ein nachvollziehbarer Fall schon.
Die meisten Case-Studies-Seiten zeigen eine Wand aus Logos und eine Prozentzahl, die niemand prüfen kann. Wir machen das Gegenteil: Wir zeigen Ihnen, wie ein Fall abläuft – vom ersten Namen bis zum prüfsicheren Bericht, mit der Entscheidung, die ein Haus wie Ihres daraus ableitet. Sie sollen nicht glauben, dass es funktioniert. Sie sollen sehen, wie.
Vier Fälle, vier Anlässe, eine Logik. Jeder zeigt, welche Tiefe des Reports den Fall gelöst hat – und was am Ende auf dem Tisch lag, wenn jemand fragte: auf welcher Grundlage haben Sie entschieden?
Diese Zahlen sind erfunden – und das sagen wir Ihnen, bevor Sie fragen.
Wir könnten Ihnen hier sieben Kundennamen und glatte Prozentwerte präsentieren. Stattdessen eine Linie, die zu einem Haus passt, das selbst Sorgfalt schuldet: Alle Kennzahlen, Namen und Beträge auf dieser Seite sind synthetische Beispielwerte – illustrative Modellfälle, keine echten Mandate. Wir erfinden keine Statistik, die wir nicht belegen können, und wir hängen keinen realen Kunden an eine Zahl, die er nie freigegeben hat.
Was hier echt ist, ist die Mechanik: der Anlass, die gewählte Tiefe des Reports, der Ablauf, die Dokumentation am Ende. Sobald freigegebene Kundenangaben vorliegen, ersetzen wir die Modellfälle durch verifizierbare – im Originalwortlaut, mit benannter Quelle. Bis dahin lieber ein ehrlich markiertes Beispiel als ein geschöntes Versprechen.
Eine Beteiligung gestoppt, bevor das Investment Committee sie zeichnete.
Situation
Ein Fonds prüfte vor der Zeichnung einen Co-Investor in einer Mid-Cap-Transaktion. Auf der ersten Ebene war alles sauber: eingetragen, keine Treffer, plausibler Track Record.
Aufgabe
Vor dem IC-Termin in 48 Stunden brauchte das Deal-Team eine Quellenlage, die der eigenen Investment-Governance standhält – nicht das Ergebnis der Kanzlei in zwei Wochen, sondern ein belastbares Bild bis zum nächsten Morgen.
Lösung
Der Software-Report im Tier Complete griff die Beteiligungskette über mehrere Jurisdiktionen durch und legte eine Holding zwei Ebenen tiefer offen, die in keiner einzelnen Quelle vollständig stand. Jeder Befund datiert, der Bericht reproduzierbar zum Stichtag.
Ein Dossier, das einer internen Untersuchung standhielt – ohne das Mandatsgeheimnis zu berühren.
Situation
Eine Wirtschaftskanzlei führte eine interne Untersuchung zu einer beteiligten Gegenpartei. Die relevanten Strukturen lagen hinter nicht-öffentlichen Treuhandverhältnissen und in zwei Sprachen – außerhalb dessen, was eine automatisierte Prüfung strukturell sehen kann.
Aufgabe
Eine Tatsachengrundlage, die einem internen wie externen Forum standhält – und eine Recherche, die das Berufsgeheimnis nicht aushöhlt. Wer die Suchanfrage sieht, ist Teil der Frage.
Lösung
Der Boutique-Report, von der ersten Minute analystengeführt: mehrsprachige Quellenarbeit, manuelle Auflösung der Treuhandkette, Einordnung im Vier-Augen-Prinzip. Die Suchhistorie selbst war geschützt, die Auftragsverarbeitung berufsgeheimnis-konform geregelt.
Wo die Maschine ein Fragezeichen setzte, trug ein Mensch das Urteil.
Situation
Ein Single Family Office prüfte einen Co-Investor für ein Direktinvestment. Der Software-Report lieferte das Material – aber zwei Treffer waren mehrdeutig: gleicher Name, unklare Zuordnung, ein möglicher False Positive mit Reputationsfolge.
Aufgabe
Diskretion als Bedingung, nicht als Beiwerk – und ein Urteil, das ein Mensch verantwortet, bevor es das Haus erreicht. Niemand sollte erfahren, dass geprüft wird, am wenigsten der Geprüfte.
Lösung
Der Hybrid-Report: der vollständige Software-Report plus dokumentierte Letztkontrolle durch eine qualifizierte Person. Die Analystin trennte den echten Treffer vom Namensvetter, ordnete den Befund ein und zeichnete ihn im Vier-Augen-Prinzip – bevor ein rotes Urteil stand.
Sauber eingestellt – und in Monat acht zum Risiko geworden. Radar fing es ab.
Situation
Eine Personalberatung hatte eine Führungskraft platziert – bei der Einstellung sauber geprüft, alles im grünen Bereich. Sieben Monate später, innerhalb der Garantiezeit, entstand eine neue Beteiligung, die nicht zur Position passte.
Aufgabe
Das Problem der Einmal-Prüfung: Sie war richtig – nur war sie zum falschen Zeitpunkt das Letzte, was man wusste. Ein „Backdoor-Hire“, den keine Momentaufnahme erfasst.
Lösung
Indicium Radar überwacht die platzierte Person über die Garantiezeit kontinuierlich gegen öffentliche Quellen und gesetzliche Listen – und meldete die Veränderung, als sie entstand. Wer bei einem Alert benachrichtigt wird und wer über die Weitergabe an den Mandanten entscheidet, war vorab festgelegt.
Echte Stimmen, oder gar keine.
Die Fälle oben sind Modelle. Diese Stimme ist es nicht – sie steht im Originalwortlaut, mit Namen und Funktion, freigegeben.
„Indicium hilft uns, Risiken im Investmentprozess durch Pre-Engagement-Checks wirksam auszuschließen. Die Geschwindigkeit, mit der die Ergebnisse geliefert werden, ist beeindruckend.“
Weitere freigegebene Stimmen finden Sie auf der Startseite. Wo eine Freigabe aussteht, steht hier nichts – kein erfundenes Zitat.